Zwischen jungen Arbeitgebern und älteren Arbeitssuchenden soll ein Dialog her. Eine Grenze zwischen “Alt” und “Jung” existiert nicht wirklich. Und doch sind die Vorbehalte spürbar; auf beiden Seiten. Stereotypen und Gedankenlosigkeiten en masse vergiften das Miteinander. So zum Beispiel:
“Ach die Alten! Keine Kraft, keine Ausdauer, unflexibel!”
“Der junge Schnösel! Was will der mir sagen wie Arbeit und Leben läuft?”
Um solch unguten Umgang aufzulösen setzen sich bei B.U.B.I. alle an einen Tisch; Ältere Arbeitssuchende und junge Arbeitgeber aus der Kreativbranche. Die vor allem, weil sie für den Wandel am Arbetsmarkt stehen. Sie können daher am ehesten die aktuellen Entwicklungen aus erster Hand kommentieren und darüber informieren. Ältere Arbeitssuchende hingegen haben die größten Probleme einen Job zu finden. Oftmals werden sie von einem Bewerbungstraining zum nächsten geschickt. Das macht mutlos und frustriert.
Darum müssen junge Arbeitgeber und ältere Arbeitssuchende miteinander reden. Nur so kann man verstehen, wie der jeweils andere tickt, was der jeweils andere sich vorstellt, und was er will. Jung kann genauso gut “erfahren” sein wie Alt “dynamisch”. Darum gibt es bei B.U.B.I. “Alte Hasen” und “Junge Spunde”. Die Gegensätze machen die Spannung. Wirtschaftlich und sozial allemal.