Neuer Termin. Neue Teilnehmer. BUBI spricht sich rum! Diese Woche Montag summte und brummte es, was die Köpfe beschäftigte. Dazu Neuankömmlinge en masse in der Runde. Eine Bereicherung für alle. Doch der Reihe nach:
Erst mal „die Neuen“ kennen lernen. Und zack, wurden alle miteinander warm. Das ist nicht selbstverständlich; einfach so über die eigene Situation zu sprechen. Doch bei B.U.B.I. gingen die Worte leicht über die Lippen. Lag vielleicht auch an der harmonischen Atmosphäre und dem Umgang miteinander. Keiner „duzte“ den Anderen. Schließlich kennt man sich nicht aus
dem Verein, der Nachbarschaft oder sonst was. Man muss, wenn man will, ja erst zusammen wachsen; auch bei B.U.B.I. Das höfliche „Sie“ war also angebracht, und dennoch kollegial. Das ist auch gut so.
Damit ging es zu den Bewerbungen. Wie hat man den Lebenslauf geschrieben und wie sieht das Foto aus? Profiling oder Bewerbertrainings hatten alle schon zigfach hinter sich. Welche Erfahrungen hat damit jeder gemacht? Alles wurde kreuz und quer über den Tisch gereicht, besprochen und auf den neuesten Stand gebracht.
Dann die Überlegungen zur “Arbeitgeber-Psychologie”. Wie denken die? Was erwarten die? Besonders, wenn die „junge Spunde“ sind? Und worauf achten die, beispielsweise beim Anschreiben? Jeder der „alten Hasen“ weiß ganz klar, dass das individuell sein muss. Doch wie schreibt man „individuell“? Wie findet man da die Worte? Was erzählt man von sich? Und in welcher Reihenfolge? Das ist sauschwer. Doch mit B.U.B.I. ging es etwas einfacher. Mit einem Profi-Texter, der sagte, wie der Herr A. das schreiben kann, und Frau Z. jenes. Am Ende hatten einige der Teilnehmer ein komplett neues UND individuelles Anschreiben. Das klingt ganz und gar nicht „abgeschrieben“, und hat allein schon darum gute Chancen. Das hat jedem diese Woche ungeheuer viel gebracht.
Das nächste Mal kommt ein „junger Spund“, ein freiberuflicher Arbeitgeber. Der erzählt den „alten Hasen“ etwas über neue „Werkzeuge“ im Internet. Vor allem aber auch, worauf sie sich einstellen sollten, wenn sie sich bewerben.
Das ist „erste Sahne“. Kommen doch die Tipps hautnah aus erster Hand von einem jungen Arbeitgeber. Und dazu kann man den auch noch „löchern“, oder einfach mal seinen „Frust“ loswerden. Also nix wie hin: zu B.U.B.I. in die Osloer Straße 16 in Berlin-Wedding, direkt neben der Post bzw. gegenüber der Pommesbude an der Haltestelle Tram 13 und Tram 50.
Machen Sie sich ein Bild. Schauen Sie sich selbst an, wie es da läuft. Zum Beispiel so, wie hier auf den Fotos!

